Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Front Matter....Pages I-XII Einleitung....Pages 1-7 Die mikrochemische Waage von Kuhlmann und das Wägen damit....Pages 7-21 Die Bestimmung des Kohlenstoffes und Wasserstoffes in kleinsten Mengen organischer Substanzen....Pages 21-90 Die gasvolumetrische Bestimmung des Stickstoffes in kleinsten Mengen organischer Substanzen (Mikro-Dumas)....Pages 90-120 Die Bestimmung des Stickstoffs nach Kjeldahl in kleinen Substanzmengen (Mikro-Kjeldahl)....Pages 120-130 Die mikroanalytische Bestimmung der Halogene und des Schwefels....Pages 131-167 Die mikroanalytische Bestimmung des Phosphors und Arsens in organischen Substanzen....Pages 167-180 Die Bestimmung von Metallen in Salzen....Pages 180-184 Die quantitative Mikroelektrolyse....Pages 185-196 Die mikroanalytische Karboxylbestimmung....Pages 196-198 Die mikroanalytische Bestimmung von Methoxyl- und Äthoxylgruppen....Pages 198-208 Die mikroanalytische Bestimmung von Methylgruppen am Stickstoff....Pages 209-216 Die Mikroacetylbestimmung....Pages 216-225 Die Bestimmung des Molekulargewichtes in kleinen Mengen organischer Substanzen....Pages 225-241 Die Mikropolarisation nach Emil Fischer....Pages 241-242 Notizen über die Reinigung kleiner Substanzmengen....Pages 243-248 Die Berechnung der ausgeführten Mikroanalysen....Pages 248-251 Schlußbemerkungen....Pages 251-252 Bezugsquellen....Pages 253-253 Back Matter....Pages 254-256 Im Sommer des Jahres 1910 bin ich im Verlaufe einer lang wierigen Untersuchung zu einem Abbauprodukte gelangt, das da mals nur in auBerordentlich geringer Menge zu erhalten war. Da mit wurde ich vor die Entscheidung gestellt, diese Untersuchung entweder mit ungewohnlich groBen Mengen von Ausgangsmaterial weiter zu verfolgen oder die quantitative Analyse organischer Sub stanzen so zu verfeinern, daB auch mit bisher unerhort geringen Mengen korrekte Analysenzahlen, die die sichere Ableitung von Formeln gestatten, zu erhalten w?ren. Mir schwebte dabei in erster Linie die Notwendigkeit vor, eine quantitative mikroanalytische Methode fur die Bestimmung des Kohlenstoffes, des Wasserstoffes und auch des Stickstoffes auf gasvolumetrischem Wege auszu arbeiten. Da in dieser Richtung noch keinerlei Versuche vorlagen, schien es mir um so verlockender, dieses g?nzlich unbebaute Gebiet zu betreten und zu bearbeiten. Dazu kam noch, daB bis zu jenem Zeitpunkte Emich fur eine Reihe anorganischer Bestimmungs methoden die prinzipielle Zul?ssigkeit und die Vorteile des Arbeitens mit kleinen Substanzmengen erwiesen hatte, wodurch ein weiterer, allerdings infolge der Verschiedenheit der Objekte ferner liegender AnlaB gegeben war, mit groBer Zuversicht an die Losung der ge stellten Aufgabe zu schreiten